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Energiesparlampen
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Die Energiesparlampe ersetzt die Glühbirne - Vorteile und Nachteile der Energiesparlampe
Die Diskussion kocht hoch, niemand weiß mehr woran er ist: kein Endverbraucher steigt mehr durch die vielen angeblichen Vorteile und Nachteile der Energiesparlampe, die das Verbot der Glühlampe und die damit zwangsweise verbundene Endlösung `Energiesparlampe´ mit sich bringt. Die Medien und die öffentlichen Institutionen der EU, der Regierung, der Parteien und der Interessenzverbände schreiben und erklären alles mögliche, aber wer hat Recht und wer möchte nur verkaufen und seine Pfründe sichern?
Verfügt hat dieses Verbot der Glühbirne die EU-Energiekommission insbesondere auf Druck der deutschen Bundesregierung. Die Europäer sollen Energie sparen, koste es was es wolle. Weil der gemeine Bürger das - offensichtlich - nicht freiwillig tun, maßregelt die Brüsseler Kommission nun alle europäischen Bürger, indem sie nach und nach sämtliche Glühlampen verbietet. Weil die Europär beim Einkauf lieber für einen Euro die billige Glühlampe kaufen anstatt der sechs Euro teuren Energiesparlampe, sah sich die EU gezwungen durchzugreifen. Zuerst werden laut der Richtlinie \"2005/32/EG\" alle mattierten und die klare 100-Watt-Lampe verbannt, im nächsten Jahr folgt die 75-Watt-Lampe, und ab September 2012 soll ganz Europa schließlich eine wunderbare glühlampenfreie Zone sein. Laut Energiekommission der EU (und laut der Hersteller) spart der Bürger so mit jeder einzelnen Energiesparleuchte ca. 50 Euro!
Zur Info: Seit dem 1.September 2009 sind folgende Glühbirnen verboten, sie dürfen in der EU nicht mehr hergestellt und nicht mehr importiert werden. Nur verkauft werden dürfen sie noch:
Glühbirnen von 100 Watt und mehr, alle mattierten Glühlampen ab 10 Watt, Globuslampen ab 60 Watt, Kryptonlampen ab 40 Watt und opalisierte Kerzenlampen ab 25 Watt: insgesamt fast 1000 Glühlampen-Typen !!
Für die meisten die Glühlampen-Typen gibt es auf Seite der Energiesparleuchte keinen Ersatz, auch nicht mittelfristig absehbar!
Wenn Sie also einen Kronleuchter besitzen, ein Pflanzenbeet, klassische Badezimmerlampen im Badezimmerspiegel integriert oder andere design-orientierte Stehlampen, Wandlampen, Deckenlampen, Schreibtischlampen .... dann haben Sie ein Problem!
Dies ist eine Sammlung von Fakten über die Energiesparlampe und Ihre Vorteile und Nachteile. Wir haben uns bemüht, das Thema `Energiesparlampe´ möglichst objektiv anzugehen, gleichwohl uns dies, je länger wir uns damit beschäftigten, mehr und mehr schwer fiel.
-> Stichpunkt Gesundheit von Energiesparlampen:
Energiesparlampen enthalten das hochgiftige Umweltgift Quecksilber.
Alle Quecksilber enthaltenden Haushaltsgeräte und Messgeräte (z.B. Thermometer, Barometer etc.) sind heute verboten. Eine Energiesparlampe enthält laut EU-Richtlinien max. 5 mg Quecksilber. Preiswerte Importe aus China, Taiwan, Malaysia und anderen südostasiatischen Billiglohn-Staaten enthalten bis zu 15 mg Quecksilber, in die EU importiert werden dürfen sie dennoch, da die Kontrollen fehlen.
Zerbricht nun eine Energiesparlampe in einem Haushalt / einem Gebäude und wird dieses Quecksilber dabei freigesetzt, dann müßte - korrekt handelt - die Umweltschutzbehörde und das örtliche `Giftmobil´ mit der Entsorgung der Energiesparleuchten-Reste und der Reinigung der kontaminierten Flächen und Räume beauftragt werden, denn das hochgiftige Quecksilber ist unsichtbar, verteilt sich in der Luft und kann verheerende Wirkungen nach sich ziehen.
Das Institut für chemische Analytik in Delmenhorst kommt zu dem vernichtenden Endresultat, dass nicht die Glühbirne sondern die Enersparlampe verboten werden müßte.
Anders argumentiert das Institut für Toxikologie in Berlin: 300 bis 500 mg Quecksilber sind notwendig, um eine bedenkliche Gesundheitsgefährdung zu erwarten. Da müßten dann schon einige Dutzend Energiesparlampen fast zeitgleich kaputtgehen, um diese Gefährdungsgrenze zu erreichen. Und wenn mal eine Energiesparlampe heruntergefallen ist, lautet der Rat aus diesem Institut: Auffegen und gut lüften!
-> Stichpunkt Lichtausbeute mit Energiesparlampen:
Auf den Verpackungen der Energiesparlampen stehen dick und fett die Vergleiche: 15 W = 60 Watt - soll heißen: die 15-Watt-Energiesparlampe entspricht hinsichtlich Helligkeit einer 60-Watt-Glühbirne.
Schauen Sie dann bitte einmal auf das Kleingedruckte auf den Kartons: da steht irgendwo im technischen Bereich z.B. 335 cd (oder Lm). Das bedeutet, dass diese Energiesparlampe 335 `Candela´ (bzw. `Lumen´) hat, die Einheiten für Helligkeit/Lichtstärke. Nun nehmen Sie eine 60-Watt-Glühbirne und werden erstaunt feststellen, dass dort die Helligkeit mit z.B. 732 cd angegeben wird. Selbst die mattierten Glühbirnen, die als erstes von der EU vom Markt genommen werden, weil ihre Lichtausbeute im Verhältnis zur klaren Glühbirne noch viel schlechter sein sollen, haben ... in diesem Fall auch 732 cd !! Diesen Vergleich können Sie mit jeder beliebigen Energiesparlampe machen - wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Erkenntnis, wiedereinmal von der Industrie auf den Arm genommen worden zu sein!
-> Stichpunkt Lichtqualität der Energiesparlampen:
Öko-Test hat 16 Energiesparlampen getestet - auch hinsichtlich der Lichtqualität: Ausnahmslos erhielten alle 16 Modelle die Note `mangelhaft´ in der Kategorie `Lichtqualität´!
Öko-Test empfiehlt dringend, Energiesparleuchten nicht in Körpernähe, beispielsweise in Schreibtischlampen oder Leselampen, einzusetzen, da ihre Strahlung gängige Grenzwerte um ein Vielfaches übertrifft: Bei Energiesparlampen treten durch das Vorschaltgerät im Sockel höhere elektrische Felder auf, außerdem ist eine erhöhte UV-Strahlung in geringem Abstand vom der Energiesparleuchte festzustellen (Stichpunkt Elektrosmog).
Energiesparlampen sind in der Regel Blaulicht-Lampen. Schlafforscher der Berliner Charite haben ermittelt, dass schon 15 Minuten verstärktes Blaulichtstrahlen durch eine Energiesparlampe am Abend können die innere Uhr durcheinanderbringen. Sie raten daher dringend vor Energiesparlampen im Schlafzimmer (Nachttischlampen, Leselampen etc.) ab, denn viel blaues Licht aktiviert den Körper.
-> Stichpunkt Energieersparnis durch Energiesparlampen:
Das Bundesumweltministerium träumt von einer jährlichen Stromersparnis von 16 Terawattstunden - das entspricht einer Leistung von 1,5 Atomkraftwerken! Problem dabei: Die Bevölkerung der Bundesrepublik schrumpft - und selbst bei gleichgroßer Bevölkerungszahl müßten wir Privatbürger dann alle Lampen in unserer Wohnung mindestens 6 Stunden am Tag brennen lassen! Tun Sie das freiwillig, um dem Wunschdenken des Bundesumweltministeriums nachzuhelfen?
Statistisch wird nur 1,5 % des Stromverbrauchs eines bundesdeutschen Familienhaushalts durch Beleuchtung verursacht - also durch die so energieverschwendenden alten Glühbirnen. Gehen wir einmal davon aus, dass - in sehr günstigem Fall! - 50% der Lampen in einem Haushalt auf Energiesparlampen umgerüstet werden können: dann wären demnach 0,75 % des Stromverbrauchs eines bundesdeutschen Familienhaushalts theoretisch senkbar! Gehen wir nun noch davon aus, dass tatsächlich 80% der Energie eingespart werden könnte, würde man eine Glühbirne durch eine Energiesparlampe ersetzen: Die Familie hätte - aufgerundet - 0,6 % Strom gespart. Nun schnappen Sie sich bitte einmal Ihre letzte Jahresstromabrechnung und nehmen Sie den Endbetrag mal 0,006 - das reicht wahrscheinlich für ein Bier in der nächsten Eckkneipe oder eine Kugel Eis für Ihre zwei Kinder...
Die EU spricht bei Thema Energiesparlampen übrigens von einer zu erwartenden Ersparnis von ca. 15 % ... -> 15 % von 0,75 % sind mal gerade 0,1125 % (für den Taschenrechner: Jahresstromabrechnung x 0,001125 !
Aber:
-> Stichpunkt Lebensdauer von Energiesparlampen:
All diese Berechnungen basieren auf der Angabe bzw. Annahme der Hersteller, dass eine Energiesparlampe 10.000 bis 14.000 Stunden brennt und dass der Glühfaden einer schnöden Glühbirne schon nach 1000 Stunden verglüht.
Tests (u.a. bei Öko-Test) haben aber ergeben, dass dies gar nicht so ist: Nutzt man eine Energiesparlampe wie eine Glühbirne und schaltet sie - statistisch korrekt! - 2,5 Minuten ein und dann wieder aus, dann überlebt die Glühbirne die Energiesparlampe im Dauertest! Und selbst bei einer Einschaltdauer von 3 Stunden ist die Lebensdauer der Energiesparlampe nur doppelt so lange wie die der Glühbirne...
Kluge Köpfe werden nun sagen, dass es in ihrem Haushalt aber Energiesparlampen gibt, die seit Jahren einwandfrei und sogar tagelang brennen, ohne jemals kaputtgegangen zu sein ... es gibt aber auch Glühbirnen, die dies tun: hier ein Beispiel!
Wichtige Regeln für den Kauf von Energiesparlampen:
weniger auf den Preis als vielmehr auf die garantierte Lebensdauer achten! Und unbedingt die Kauf-Quittung aufbewahren...
die Helligkeitswerte - angegeben in Lm (Lumen) oder cd (Candela) bei Kauf vergleichen! Eine 15-Watt-Energiesparlampe ist noch lange nicht eine 15-Watt-Energiesparlampe ...
eine normale Glühbirne hat ca. 2700 Kelvin. Je mehr Kelvin ein Leuchtmittel hat, desto tagweißer ist das Licht. Ein Arbeitsraum z.B. benötigt viel tagweißes Licht, ein Wohnraum weniger. Die Angabe in Kelvin ist ab 2010 ein Pflichtaufdruck auf den Verpackungen der Energiesparlampen
Wenn die Energiesparlampe sofort volle Leistung bringen soll, muß man tiefer in die Tasche greifen, denn diese `Warmstart-Energiesparlampen´ sind teurer
unter www.lichtzeichen.de können Sie sich informieren, wo man Energiesparlampen korrekt entsorgen kann
Dies wurde bis Mitte 2009 in den Medien über Energiesparlampen geschrieben: Hohe Energieausbeute und lange Lebensdauer. Der Vorteil der Energiesparlampen ist ihre hohe Energieausbeute von ca. 60 lm/W. Dies ist ca. 500% besser als bei normalen Glühlampen, das heißt: Energiesparlampen sparen bei gleicher Helligkeit gegenüber Glühlampen ca. 80% des Stroms ein. Energiesparlampen halten etwa 5-15mal länger als normale Glühlampen. Angaben zur Lebensdauer finden sich meist auf der Packung, diese wird in Stunden (h) angegeben und schwankt je nach Qualität zwischen 5.000h und 15.000h. Somit halten Energiesparlampen bei durchschnittlicher Nutzung etwa zwischen 3 und 10 Jahren. Großes Einsparpotential. Durch die hohe Energieausbeute und lange Lebensdauer sind Energiesparlampen im Vergleich zu normalen Glühlampen sehr wirtschaftlich: Während der längeren Lebensdauer haben sie sich durch den reduzierten Stromverbrauch trotz höherer Anschaffungskosten bezahlt gemacht. Das Einsparpotential an Stromkosten einer Energiesparlampe guter Qualität (10.000h Brenndauer, mit Vorheizung) und z.B. einer Leistungsaufnahme von 11 Watt (mit der sie der Helligkeit einer 60-Watt-Glühlampe entspricht), beträgt über ihre Lebensdauer gerechnet etwa 80 Euro (bei angenommenen Stromkosten von 17 Cent/kWh). Auch die Energiebilanz unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs bei der Produktion fällt für die Energiesparlampe positiv aus. Die Produktion einer Energiesparlampe benötigt zwar etwa das zehnfache der Energie einer Glühbirne, durch die lange Lebensdauer wird dies aber überkompensiert. Große Formenvielfalt. Im Handel sind sehr viele Lampenformen und -größen erhältlich, so dass sehr viele Beleuchtungsanwendungen mit Energiesparlampen realisiert werden können. Da bei vielen Modellen die Leuchststoffröhre durch einen Glaskolben verdeckt oder auch ggf. mit Reflektoren ausgestattet wird, ist das „Problem der Hässlichkeit“ weitgehend entschärft; diese Lampen sehen aus wie normale (milchige) Glühlampen oder Strahler. Unterschiedliche Lichtfarben. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Kompaktleuchtstofflampen werden in verschiedenen (weißen) Lichtfarben angeboten. Normalen Glühlampen entspricht am ehesten die Lichtfarbe extra-warmweiß (Herstellerangabe: z.B. warmwhite, 2.700(Kelvin)) oder warmweiß (z. B. warmwhite, 2.900(Kelvin)). Für Arbeitsplatzbeleuchtung eignet sich die Lichtfarbe neutralweiß (coolwhite, 4.000(Kelvin)). Die Angabe 6.000(Kelvin) steht für tageslichtweißes Licht. Angaben zur Lichtfarbe finden sich meist am Sockel der Lampe oder auf der Verpackung. Oft verwendeten Hersteller eigene Farbbezeichnungen, mittlerweile muss die Lichtfarbe aber folgendermaßen angegeben werden: die erste Ziffer steht für den Zehner des sogenannten Farbwiedergabeindex (optimal:100), die nächsten beiden Ziffern stehen für die Farbtemperatur. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Somit bedeutet \'827\' einen Farbwiedergabeindex von 80...89 bei einer Farbtemperatur von 2.700Kelvin. Dies entspricht der Lichtfarbe von normalem Glühlampenlicht bei sehr gutem Farbwiedergabeindex (>90 nötig nur für Farbbemusterungen u.ä.). Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Kompaktleuchtstofflampen werden häufig als Energiesparlampen bezeichnet und gehören zur Klasse der Leuchtstofflampen. Die Röhre, in der sich das Leuchtplasma ausbreitet, ist bei diesen Lampen oft mehrfach gebogen, um sie platzsparender unterzubringen, daher das Präfix \"Kompakt\". Im Prinzip handelt es sich bei einer Kompaktleuchtstofflampe also um eine mehrfach gebogene Leuchtstofflampe mit Vorschaltgerät und (meist) einem konventionellen (Schraub)sockel, damit sie sich wie eine herkömmliche Glühlampe einsetzen lässt. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Da die Technik der Kompaktleuchtstofflampen im Wesentlichen derjenigen der Leuchtstofflampen entspricht (siehe dort), wird hier auf spezielle Aspekte von Kompaktleuchtstofflampen eingegangen. Ein Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Nachteil von Energiesparlampen ist ihre temperaturabhängige Helligkeit. Erst nach 1–2 Minuten Aufheizphase entfalten sie ihre volle Helligkeit –kurz nach dem Einschalten erreichen sie nur ca. 50% der Endhelligkeit. Hochwertige Lampen mit Vorheizfunktion starten noch etwas langsamer: nach dem Einschalten dauert es –wegen der Vorheizphase – erst 0,1–2 Sekunden, bis die Lampe leuchtet. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Dieser Nachteil wird durch die hohe Schaltfestigkeit dieser Modelle ausgeglichen: Wie die Stiftung Warentest (5/2003) ermittelt hat, lassen sich gute Modelle über 193.000 Mal ein- und ausschalten, ohne kaputt zu gehen. Schaltfeste Lampen haben in der Regel auch eine längere Lebensdauer. Das erste Element in einer Energiesparlampe, das kaputt geht, ist meist ein langlebiger Kondensator. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Durch ihre Bauform können Energiesparlampen nicht in allen Leuchten eingesetzt werden. Zwar gibt es Energiesparlampen in Glühlampengröße, doch haben diese eine Leistung von maximal 18 bis 20 Watt, was etwa einer 75 bzw. 100 Watt-Glühlampe entspricht. Hellere Energiesparlampen benötigen mehr Platz als eine Glühlampe. Ein weiterer Nachteil vieler Energiesparlampen ist, dass man sie nicht an einen Dimmer anschließen kann. Nur wenige Energiesparlampen, die speziell gekennzeichnet sind, lassen sich dimmen. Unter diesen gibt es auch Modelle, die sich mit einem gewöhnlichen Lichtschalter (durch schnelles mehrfaches An- und Ausschalten) dimmen lassen. Ein weit verbreitetes Vorurteil ist eindeutig falsch: Energiesparlampen verbrauchen beim Start nicht übermäßig viel Energie. Die Zündung benötigt allerdings kurzzeitig (ca. 0,1 bis 1 Sekunde) etwa 30–50 Watt. Energiesparlampen sind mit den bei Glühlampen üblichen Standardsockeln (E14, E27) erhältlich. Hier befindet sich das für den Betrieb erforderliche elektronische Vorschaltgerät im Sockel der Lampe. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Es gibt auch Energiesparlampen mit konventionellem Vorschaltgerät - diese sind aber wegen ihrer großen Bauform und ihres Gewichts kaum mehr im Handel zu finden. Nachteil der Verbindung von Leuchtmittel und Vorschaltgerät ist der etwas höhere Preis und der ökologische Aspekt, da die Lampe nur als Ganzes entsorgt werden kann. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Mit Stecksockel und zwei Stift-Kontakten (z. B. Sockel G23). Zwischen den beiden Kontakten am Sockel befindet sich ein länglicher, quaderförmiger Block aus Kunststoff der den Starter (einfacher Glimmzünder mit Entstörkondensator) enthält. Die Leuchte, in die dieses Leuchtmittel eingesteckt wird, benötigt für den Betrieb nur ein Vorschaltgerät, z.B. eine normale Drosselspule. Der Starter ist fest in der Lampe integriert und wird bei jedem Leuchtmittelwechsel automatisch mit ausgetauscht. Diese Ausführung ist relativ kostengünstig. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Die Schaltung entspricht elektrisch dem Betrieb einer Leuchtstofflampe mit konventionellem Vorschaltgerät (KVG). Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) können gelegentlich zu Startproblemen führen. Mit Stecksockel und vier Stift-Kontakten (z. B. Sockel GX24d). Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Bei dieser Version handelt es sich nur um die Leuchtstoffröhre selbst, sie ist technisch also das Äquivalent zur normalen stabförmigen Leuchtstofflampe. Der Sockel fällt relativ kurz und kompakt aus. Diese Art von Lampen kann mit elektronischen oder konventionellen Vorschaltgeräten betrieben werden. Wie alle Leuchtstofflampen enthalten auch Kompaktleuchtstofflampen giftiges Quecksilber. Pro Lampe werden etwa 5 mg (Billiglampen) bzw. bei hochwertigen Lampen ≤ 2,5 mg eingesetzt. Das Quecksilber von Kompaktleuchtstofflampen sollte aufgrund seiner Giftigkeit nicht freigesetzt werden. Nicht mehr funktionsfähige ebenso wie zerbrochene Lampen müssen aus diesem Grund fachgerecht entsorgt werden. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Aufgrund des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes sind die Hersteller von Leuchtstofflampen seit dem 24. März 2006 verpflichtet, diese zu entsorgen. Die Sammlung erfolgt auf kommunalen Wertstoffhöfen. Dabei können das Quecksilber und andere Rohstoffe wiederverwertet werden. Energiesparlampen Sparlampen Energiesparbirnen Energiesparleuchtmittel Aus Gründen des Umweltschutzes dürfen Energiesparlampen niemals in den Hausmüll oder in den Glascontainer gegeben werden.
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